Wir täuschen keine Müdigkeit vor, auch die letzten Tage wollen genützt sein, bevor mein Vater wieder nach Good Old Germany abreist. Wir leihen uns ein Auto aus und ab geht’s Richtung Kanada. Immer am Ufer des Eriesees entlang, der mit vier weiteren Seen die größte zusammenhängende Süßwasserfläche der Welt darstellt.
In „atemberaubendem Tempo“ von erlaubten 105 km/h (Autofahren in Amerika kann ja sooo langweilig sein) tuckern wir über den Highway - rund 300 km sind es bis zu den Niagara Fällen.
Wir überqueren die Grenze nach Kanada. Die kanadische Seite bietet den faszinierendsten Anblick auf die Horseshoe Falls. Hier stürzen über 2.270 m3 Wasser pro Sekunde in die Tiefe. Oder, um es in der Sprache der Biertrinker auszudrücken:
12. Woche
Über 22.700 Hektoliter fließen jede Sekunde die „Kehle“ der, auch als Canadian Falls bezeichneten, Fälle hinunter. Dafür braucht es selbst auf dem Oktoberfest eine knappe Woche! Na dann Prost.
Zurück in Cleveland, gibt es die Rock’n Roll Hall of Fame anzusehen sowie das ein oder andere Steakhaus zu Testen, um unsere Gaumen nicht zu kurz kommen zu lassen.
Bei unserer Stippvisite im Büro werde ich mit den Worten „you made the news“ empfangen. Der Reporter von „The Plain Dealer“, der vor 3 Wochen bei uns zu Gast war, hat seinen Artikel herausgebracht. Der Bericht in der Rubrik „Arts&Life“ umfasst neben ¼ Titelseite auch eine halbe Seite auf Seite 2. Auch ein Bild mit mir ist dabei. Somit bin ich zumindest in Ohio nicht mehr völlig unbekannt, stellt doch das Blatt mit einer täglichen Auflage von über 775.000 Lesern die größte Tageszeitung des Bundesstaates dar. Mein Vater bekommt sogleich ein Exemplar als Andenken ausgehändigt. Es ist eine sehr gelungene Berichterstattung über den Friseurberuf geworden.
Zurück in Cleveland, gibt es die Rock’n Roll Hall of Fame anzusehen sowie das ein oder andere Steakhaus zu Testen, um unsere Gaumen nicht zu kurz kommen zu lassen.
Bei unserer Stippvisite im Büro werde ich mit den Worten „you made the news“ empfangen. Der Reporter von „The Plain Dealer“, der vor 3 Wochen bei uns zu Gast war, hat seinen Artikel herausgebracht. Der Bericht in der Rubrik „Arts&Life“ umfasst neben ¼ Titelseite auch eine halbe Seite auf Seite 2. Auch ein Bild mit mir ist dabei. Somit bin ich zumindest in Ohio nicht mehr völlig unbekannt, stellt doch das Blatt mit einer täglichen Auflage von über 775.000 Lesern die größte Tageszeitung des Bundesstaates dar. Mein Vater bekommt sogleich ein Exemplar als Andenken ausgehändigt. Es ist eine sehr gelungene Berichterstattung über den Friseurberuf geworden.
Am nächsten Abend besuchen wir ein Spiel der Cleveland Indians. Spätestens seit dem Film „Die Indianer von Cleveland“ ist diese Mannschaft legendär, was dennoch nicht zu meinem vollkommenen Verständnis des Spieles beiträgt. Egal.
Als nächstes steht die Abreise an, noch nicht für mich, doch für meinen Vater heißt es bye-bye Amerika. Für mich geht es weiter zum ¼-jährlichen Firmen Meeting. Ich kann abermals viele Ideen sammeln, die auf meine, nun schon sehr gut gefüllte, „success-list“ kommen.
Damit es mir ansonsten nicht allzu langweilig wird, ziehe ich noch einmal um. Somit geht eine weitere, im wahrsten Sinne des Wortes, voll gepackte Woche zu Ende.
Als nächstes steht die Abreise an, noch nicht für mich, doch für meinen Vater heißt es bye-bye Amerika. Für mich geht es weiter zum ¼-jährlichen Firmen Meeting. Ich kann abermals viele Ideen sammeln, die auf meine, nun schon sehr gut gefüllte, „success-list“ kommen.
Damit es mir ansonsten nicht allzu langweilig wird, ziehe ich noch einmal um. Somit geht eine weitere, im wahrsten Sinne des Wortes, voll gepackte Woche zu Ende.

